Single Engineering Source

Verkürzte Zykluszeiten durch fachbereichsübergreifendes Engineering mit Simulationen für Konstrukteure und Wiederverwendung von Teilen mit erweiterter Ähnlichkeitssuche

Die Möglichkeit, Zykluszeiten durch die Gründung neuer Projekte auf bestehenden Konstruktionen zu verkürzen, ist nicht nur sinnvoll, sondern geradezu ein Muss. Welches Unternehmen würde nicht davon profitieren, alte Konstruktionen mit bereits integrierten Unternehmens-IPs und -Standards zu verwenden und diese Informationen mit Projektbeteiligten aus unterschiedlichen Fachbereichen weltweit zu teilen? Zudem können durch Konstruktionstests in einer frühen Phase des Konstruktionsprozesses anderenfalls unvorhersehbare Probleme verhindert und neue Produkte schneller auf den Markt gebracht werden.

Single Engineering Source vereinfacht die globale Produktentwicklung über sämtliche Fachbereiche hinweg, die an Standorten auf der ganzen Welt an der Konstruktion mitarbeiten, z. B. Maschinentechnik, Rohrleitungstechnik, Werkzeugtechnik und Formentechnik. Mithilfe von Funktionen für die erweiterte Ähnlichkeitssuche können Konstrukteure in bereits bestehenden Modellen nach geometrischen Ähnlichkeiten mit geplanten Konstruktionen suchen und diese wiederverwenden. Spezielle Simulationsfunktionen ermöglichen Konstrukteuren die zügige Durchführung von Konstruktionstests als Grundlage für die Auswahl der optimalen Konstruktion. Mithilfe geeigneter Tools können sie im Rahmen der Produktentwicklung auftretende Probleme schnell identifizieren, beheben und nachverfolgen.

Dadurch, dass Lieferanten nur bei ausdrücklichem Bedarf und abhängig von der jeweiligen Projektrolle und -zuständigkeit Zugriff auf Unternehmensdaten erhalten, ist der Schutz des geistigen Eigentums gewährleistet.

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