Therapeutics Delivery

Optimieren Sie durch die Prognose des Medikamentenverhaltens die Herstellung und Verabreichung

Die Medikamentenentwicklung steht vor vielen Herausforderungen. Da neue pharmazeutische Wirkstoffe zu Beginn nur in sehr geringen Mengen hergestellt werden, sind die physischen Testmöglichkeiten stark eingeschränkt. Die FDA fordert so viele Erkenntnisse über das Verhalten des Medikaments wie möglich sind – genannt „Quality-by-Design“. Die molekulare Modellierung führt zu einem maximalen Verständnis des Verhaltens eines Wirkstoffs nach der Erforschungsphase, sodass eine geringere Wirkstoffmenge für Testzwecke benötigt wird.

Die molekulare Modellierung führt zu einem maximalen Verständnis des Verhaltens eines Wirkstoffs nach der Erforschungsphase, sodass eine geringere Wirkstoffmenge für Testzwecke benötigt wird. Bei biologischen Präparaten kann die Lösung beispielsweise zur Ermittlung der potenziellen Aggregations-, Viskositäts- und Löslichkeitseigenschaften verwendet werden. Bei niedermolekularen Medikamenten dient sie der Bestimmung der Wachstumsmorphologien und bei kristallinen und amorphen Festkörpern zur Definition der mechanischen Eigenschaften. Daten und Spezifikationen aus der nachfolgenden Herstellung vermitteln Erkenntnisse zum Verhalten der Therapeutika und erfüllen damit die Quality-by-Design-Kriterien.

Die Vorhersage der kritischen Herstellbarkeitseigenschaften ermöglicht die Konzeption optimaler Parameterbereiche für die physischen Experimente. In Kombination mit den parallelen In-silico-Experimenten entsteht so ein integrierter, umfassender, rationaler Ansatz für die Medikamentenentwicklung, der die Entdeckung neuer Medikamentenkandidaten beschleunigt.

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