Therapeutics Efficacy and Safety

Durch die Zusammenführung von prädiktiver Wissenschaft und Versuchsergebnissen die Entwicklung innovativer Medikamente zu beschleunigen

Verfügbar als On-Premise-Lösung

Auf dem Weg zur erfolgreichen Produktentwicklung stellt sich eine „neue Normalität“ in der Life-Science-Pharmabranche ein. Steigende Betriebskosten, unhaltbar hohe Fehlerraten in der Entwicklung und daraus resultierende Kandidaten von geringer Qualität, die in die klinische Phase übergehen, erhöhen den Druck auf die Branche. Es müssen dringend bessere Ergebnisse erreicht werden, die die Betriebskosten und parallel dazu die Markteinführungszeit senken.

Therapeutics Efficacy and Safety beschleunigt die Entwicklung von Innovationen und verkürzt die Markteinführungszeiten schon zu einem frühen Zeitpunkt in der Medikamentenerforschung und vorklinischen Medikamentenentwicklung, indem Ineffizienzen bei der Erforschung beseitigt werden. Mit Hilfe von In-silico-Experimenten, die parallel zu den physischen Versuchsreihen im Rahmen eines integrierten, umfassenden rationalen Modells zur Medikamentenentwicklung erfolgen, können Forscher den kommerziell rentabelsten und medizinisch relevantesten neuen Elementen schneller eine höhere Priorität zuweisen.

Die Vorgehensweise von Therapeutics Efficacy and Safety senkt die Betriebskosten und verkürzt die Markteinführungszeit, indem therapeutisch relevante Kriterien berechnet werden, beispielsweise die biologische Aktivität, die Toxizität und ADME-Aspekte. Dabei kommen Support-Anwendungen zum Einsatz, die die Entscheidungsfindung während der Konzeption vereinfachen und die vielversprechendsten Kandidaten schon früh in der Erforschung vorantreiben, indem die Qualität der Kandidaten für klinische Studien verbessert wird.

Verschiedene kollaborative Lösungen zur Modellierung, Simulation und Verwaltung komplexer Biosysteme, für die Frühphase in der Pharmaforschung und vorklinischen Medikamentenentwicklung. Computerdaten und physische Versuchsdaten werden in der Entwurfsphase zusammengeführt, um die geeignetsten therapeutischen Strategien für komplexe Erkrankungen zu finden. Dazu werden therapeutisch relevante Endpunkte (biologische Wirksamkeit, Toxizität, Verhältnis von Wirksamkeit und Sicherheit) in wichtigen entscheidungsrelevanten Anwendungen berechnet, um Entwurfsentscheidungen zu unterstützen und die vielversprechendsten Medikamentenkandidaten voranzutreiben.